Politik und Mission

Meine Politik in Wetzikon

Ich setze mich seit über 25 Jahren politisch für Wetzikon ein. Das aus einer tiefen Überzeugung heraus, dass man selber etwas tun muss, wenn man etwas verändern will. Man kann nicht nur die Faust im Sack machen, sich masslos ärgern und über «die da oben» reklamieren. Ich will selber zu «denen da oben» gehören, um etwas bewirken zu können. So engagierte ich mich von 1994 bis 2006 in der Primarschulpflege Wetzikon. Ich habe damals den ersten Tagesschulversuch in Wetzikon, wenn nicht im Oberland durchgeführt. Ich war massgeblich als zuständiges Schulpflegemitglied am Aufbau und Betrieb der Mittagstisch beteiligt, so wie wir sie noch in der heutigen Form kennen. Zusammen mit progressiven Lehrkräften und Schulpflegemitgliedern konnte ich die Schulinformatik an der Primarschule einführen. Schön ist dabei zu sehen, dass auch heute noch die damals erarbeiteten Konzepte und Prinzipien auch heute noch gelten.

 

Meine politische Mission

Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Tun und Handeln. Ich habe mich immer für wichtige Entwicklungsprojekte eingesetzt. So wirkte ich bei der Primarschule auch bei der Einführung der Schulsozialarbeit mit und war ebenfalls innerhalb der Arbeitsgruppe zur schrittweisen Einführung von Schulleitungen aktiv. Dieses Engagement zog sich dann auch ausserhalb der Schulpflege weiter, als ich mit anderen politisch zukunftsorientierten Kräften der Vorlage für ein Stadtparlament Wetzikon zum Durchbruch verhelfen durfte. Darum will ich mich auch ab 2018 im Stadtrat für die Zukunft Wetzikons einsetzen. Meine Schwerpunkte möchte ich klar auf die Weiterentwicklung der Gemeinde zur Stadt Wetzikon setzen. Ich will Projekte realisieren, die Wetzikon für unsere Kinder und Kindeskinder weiterbringen. Damit es noch lebenswerter als heute ist. Ein Beispiel: Die Stadt Wetzikon muss sich endlich mit der Digitalisierung auseinandersetzen. Das hat bis jetzt kaum stattgefunden. Die Digitalisierung wird die Stadt auf unterschiedlichen Ebenen treffen: So hat man leider fast schon den Ausbau der digitalen Infrastruktur verschlafen. Den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wetzikon hätte es etwas gebracht, hätte man früh eine Strategie zum Ausbau eines Glasfasernetzes in Wetzikon erarbeitet und dann umgesetzt. Vor allem auch das Gewerbe hätte stark davon profitiert, es wäre ein klarer Wettbewerbsvorteil gewesen. Aber auch als Arbeitgeber kommt die Digitalisierung auf die Stadt zu. Die Dienstleistungen werden sich verändern, was auch die Arbeitsplätze betrifft. Hier muss man heute Antworten auf diese Fragen von Morgen haben. Meine Mission ist also immer möglichst einen oder mehrere Schritte, ein oder mehrere Jahre oder gar mehrere Jahrzehnte den künftigen Entwicklungen voraus zu sein.

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